Ich hatte diese Nacht einen der schlimmsten und realen Träume, die ich je hatte: Ich saß mit Freunden im Wohnzimmer. Vor unserm Fenster ist ein Bewegungsmelder. Dort konnte nichts sein. Eine Freundin nahm die Taschenlampe und leuchtete in die finsterschwarze Nacht nach draußen. Der Anblick war grauenvoll. Eine riesige, braune Raubkatze. Gigantisch groß und mit fletschenden Zähnen. Drei Katzenkinder hatten sich auf ihren Rücken verbissen. Die Handlung nahm ihren Lauf… genau errinnere ich mich nicht mehr an den Zwischenteil… Eine der Freundinnen war draußen, doch dies wusste ich nicht. Ich rannte hinab um den Keller zu verriegeln… geschafft. Doch das Monstertier stämmte sich gegen die Türen und sie zersplitterten. Das blutverschmierte Tier stand vor mir und ließ ein blutigen Gegenstand von meiner Freundin fallen.

Ich wachte auf und schaute wirr umher. Mein Herz raste. Licht an. Ich war voller Panik. Ich nahm mein Kopfkissen und ging schnell zu meiner Mama rüber. Und legte mich in Papas Bett. (der ist grad in Schweden) Es war eine helle Nacht und ich fantasierte später in der Nacht noch, den Schatten der Riesenmonsterkatze vorm zugezogenen Fenster zu sehen. Traute mich aber nicht nach zu sehen. Das war der schlimmste Albtraum den ich je hatte.

Mama hat mir was mitgebracht gegen Albträume. Ein flauschigen Teddy.

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